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Ausgabe 7/2016

«Von der Sonne geblendet», wie «Der Bund» einst titelte – oder genialer Pionier mit einer Jahrhundert-Vision? Liegen dem gigantischen Solar Impulse-Projekt mit Hauptinitiator Bertrand Piccard private Motive zu Grunde, wie Skeptiker ihm unterstellen – oder können die 17 000 Solarzellen, die Solar Impulse in den vergangenen Monaten über Kontinente und Meere getragen haben, tatsächlich Trägermasse für eine bessere Zukunft sein? Erklärtes Ziel des Projekts ist es, die Menschen für die Notwendigkeit des Energiesparens und der Nutzung und Förderung von erneuerbaren Energien zu sensibilisieren. Nach der Überquerung des Atlantiks mit Si 2 (Seite 5; Stand bei Redaktionsschluss) wurde die Gründung eines Internationalen Komitees für saubere Technologien angekündigt, um diesem Ziel einen Schritt näher zu kommen. Ob man sich für das Projekt Solar Impulse erwärmen kann oder nicht: Es regt in jedem Fall zu Reflexionen an, die über das Projekt hinausgehen. Unter anderem darüber, ob der eingeschlagene Weg zur Energiewende ausreichend kritisch hinterfragt wird und es zu Entwicklungen kommt, die nicht nur gut, weil nicht in allen Teilen konsequent zu Ende gedacht, sind. Oder ob «Öko» heutzutage einfach «in» ist, weil es einem modernen Lifestyle entspricht, und nicht, weil man eine existenzielle Notwendigkeit darin ortet. Vor diesem Hintergrund macht sich die Hoffnung breit, dass im Zusammenhang mit dem «Sonnenflugzeug» tatsächlich übergeordnete Ziele eine Rolle spielen, die dereinst auch greifen. Oder wie Piccard es einmal formulierte: «Primär will ich die Geisteshaltung der Menschen ändern. (...) Wir sind gefangen in unseren Gewohnheiten. Dabei müssten wir öfters aus unserer Bequemlichkeit ausbrechen. In dieser ist das Leben zwar schön, aber nutzlos.» Wie nützlich, zukunftsweisend und intelligent es sein kann, aus Gewohnheiten auszubrechen, davon zeugt auch eine andere Idee «born in Switzerland»; ohne Showprogramm und Starbesetzung – aber nicht weniger vielversprechend (Seite 22). Scheinwerfer an – mit Energiesparlampen natürlich – für «smartflyer», das spannende und innovative Projekt für eine nächste Generation von General Aviation-Flugzeugen.

Patricia Andrighetto
Redaktorin
AeroRevue


«Bevölkerungsnah und sympathisch»

Vom 16. bis 18. Juni 2016 feierte die Luftwaffe zusammen mit der Bevölkerung des Berner Haslitals und rund 30 000 Besuchern das 75-Jahr-Jubiläum des Militärflugplatzes Meiringen. Aus der ganzen Schweiz und dem Ausland reisten Luftfahrt-Interessierte nach Meiringen. Sie liessen sich durch die eher schlechten Wetterprognosen mit sintflutartigen Regengüssen nicht abhalten und wurden mit einer Fülle von Höhepunkten belohnt.

Seite 19


Startschuss für den smartflyer

Sein Ziel war es immer, ein Flugzeug zu bauen. Nur sollte es nicht irgendeine Variante eines schon bestehenden Flugzeugtyps sein. Die Steigerung der Effizienz war für Rolf Stuber das richtige Stichwort. Mit der Entwicklung eines Hybrid-Flugzeugs will er seine Vision zur Wirklichkeit werden lassen: Der smartflyer geht nun in den Entstehungsprozess.

Seite 22


Die Geburt eines Giganten

Vor fünfzig Jahren läuteten die Unterschriften zweier legendärer Männer der Aviatikbranche ein neues Zeitalter in der Zivilaviatik ein: Boeing-Chef William McPherson Allen und Pan American-Gründer Juan Trippe besiegelten den Vertrag über die Lieferung von 25 Boeing 747. Die Ära der Grossraumjets, der sich auch die Schweiz nicht entziehen konnte, nahm ihren Anfang.

Seite 24

Business mit Stil

An der 16. EBACE waren mehr als 60 Business Jets, darunter verschiedene Neuheiten, zu sehen. Über 450 Aussteller aus mehr als 40 Nationen waren in Genf vertreten. Pilatus trumpfte gleich mit zwei Premieren auf.

Seite 28
 
   
   
   
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