Klicken Sie hier   Klicken Sie hier   Klicken Sie hier
 
AeroRevue
 
 
deutsch | français
Inhalt
Aktuelle Ausgabe
Poster
Archiv
Leserservice
Heftstruktur
Ihre Meinung
Anzeigenservice
Kleinanzeigen- Bestellung
Mediadaten
Wir über uns
Impressum
Kontakt

 

Archiv

Ausgabe 6/2010

Zurück zur Archiv-Übersicht

«Die Fliegerei ist eine Plage, unter der viele Leute in der Schweiz wegen dem Lärm leiden. Die Fliegerei ist ausserdem eine Plage für unser Klima, weil sie viel zur Klimaerwärmung beiträgt.» Dass die Luftfahrt einmal mehr durch stets dieselbe grüne Nationalrätin verbal «zusammengefaltet» wird, löst bei manch einem passionierten Aviatiker Betrübnis aus. Doch es folgt umgehend die Erhellung: Liesse sich diese diffuse Aussage gegebenenfalls durch Zahlen und Fakten präzisieren? Man möchte ja nicht ungerne wissen, wie viel denn nun wirklich «viel» ist. Schlagen wir also die Bücher auf – und werden alsbald fündig. Verschiedenen Studien und Statistiken ist etwa Folgendes zu entnehmen: Die Luftfahrt hat einen Anteil von zwölf Prozent an den CO2-Emissionen aller Verkehrsmittel - verglichen mit einem 76-prozentigen Anteil des Strassenverkehrs. Der europäische Luftverkehr produziert 0,5 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen. Der internationale Flugverkehr generiert zwei Prozent der globalen anthropogenen CO2-Emissionen. Die Zahl der weltweit von Fluglärm betroffenen Personen ging zwischen 1998 und 2004 um rund 35 Prozent zurück. Die Lärmentwicklung bei Luftfahrzeugen neuester Generation ist um 20 Dezibel geringer als jene vergleichbarer Modelle vor 40 Jahren. Man rechnet damit, dass bis 2020 eine weitere Lärmminderung um 50 Prozent möglich sein wird. Die Maschinen der nächsten Generation (Airbus A380 und Boeing 787) verbrauchen weniger als drei Liter Treibstoff pro 100 Passagierkilometer und sind damit effizienter als jeder auf dem Markt verfügbare moderne Kleinwagen. Dies ein kleiner Auszug aus einer langen Liste. Der Erhellung folgt die Erleuchtung: Die Luftfahrt wird immer grüner! Vier Seiten in dieser Ausgabe der AeroRevue (28 bis 31) sind dieser Tatsache und weiteren Fakten gewidmet. Ob sich besagte grüne Seele jedoch wirklich darüber zu freuen vermag, ist fraglich. Die häufige Abwesenheit von Sachlichkeit in der Argumentation lässt vermuten, dass es oftmals weniger um das Anliegen als solches geht als vielmehr um die sorgfältige Pflege eines Feindbildes. Passt dieses, weil längst überholt, nicht mehr ins selbstgestrickte Weltbild, ersetzen zuweilen persönliche Animositäten selbstkritische Einsichten.

Patricia Andrighetto
Redaktorin
AeroRevue


WertvollerZuwachs in der Sammlung

Mirage-Verein Buochs Generalversammlung

Bereits fünf Jahre besteht der Mirage-Verein in Buochs. Mit grossem Einsatz sorgen seine Mitglieder dafür, dass ihr Mirage- Aufklärer R-2109 funktionstüchtig bleibt. Zudem wird die Sammlung von Originalsystemen laufend ausgebaut. Dieses Jahr kamen ein SEPR-Raketentriebwerk und ein LIRAS-Aufklärungssystem dazu. Mirage-Verein im Fernsehen Es geht ihm gut, dem Mirage-Verein in Buochs. Präsident Ferdinand Meyer konnte zur Generalversammlung im RUAG Business Training Center zahlreiche Vereinsmitglieder begrüssen. Meyer blickte auf ein erfolgreiches 2009 zurück und berichtete über das fünfte Vereinsjahr. Das Herzstück, der Mirage-Aufklärer R-2109, ist gut untergebracht und wird hervorragend unterhalten. So sind die Sturzflugbremsen und das Bugfahrwerktor (beides aus Sicherheitsgründen Attrappen) neu bemalt worden und können vom Original kaum mehr unterschieden werden.

Seite 4


«The Sound of Zurich Airport»

Orchester Flughafen Zürich Weltweit einzigartig

Flughäfen sind im globalen Austausch nicht mehr wegzudenken. Für das Binnenland Schweiz ist der Flughafen Zürich als «Tor zur Welt» auch ein bedeutender Wirtschaftsmotor. Der Flughafen entwickelt sich weit über seine Funktion als Verkehrsdrehscheibe hinaus zu einem pulsierenden Begegnungszentrum mit einzigartigem kosmopolitischem Ambiente.

Seite 5


Rega packt die Zukunft zuversichtlich an

Rega Jahresmedienkonferenz 2010

Ist weniger gut oder schlecht? Im Fall der Rega bedeutet dies, dass auch weniger Personen verunglückten oder schwere gesundheitliche Probleme hatten und damit die Rettungsorganisation weniger helfen musste. Im vergangenen Jahr haben die Ambulanzflüge abgenommen, und zwar bei den Ambulanzjets um 9,6 Prozent auf 741 (Vorjahr 820) und bei den Chartereinsätzen gar um 50,0 Prozent auf 32 (64). Die Finanzkrise machte sich bemerkbar, reisten doch weniger Ferienhungrige in die Ferne.

Seite 6


Südanflüge korrekt gehandhabt

Flughafen Basel-Mülhausen Weniger Südanflüge

Das Instrumentenlandesystem auf die Südpiste 33 des Flughafens Basel-Mülhausen ist 2009 korrekt und gemäss den zwischen der Schweiz und Frankreich vereinbarten Bedingungen genutzt worden. Dies haben die Aufsichtsbehörden der beiden Länder in einem gemeinsamen Bericht festgestellt. Südanflüge sind dann erforderlich,wenn derNordwind die kritische Stärke von fünf Knoten überschreitet und Landungen aus Norden nicht mehr zulässt. Damit verbunden ist eine eingeschränkte Benützung des Luftraumes südlich von Basel bis an den Jura-Südfuss.

Seite 6


Verbandskunstflug auf höchstem Niveau

Emmen Patrouille Suisse und PC-7 TEAM mit neuer Zusammensetzung und neuem Programm

Siegenthaler, letztmals die Position des «Tiger uno» inne. Sein Nachfolger, Hptm Marc «Zimi» Zimmerli, trainierte mit dem Team bereits in Schratten, Wangen- Lachen, Payerne, Bellechasse und in Emmen. PS-Kommandant Oberstlt Daniel «Dani» Hösli stellte bei der Präsentation das neue Teammitglied (Tiger tre/Left wing) Lt Gunnar «Gandalf» Jansen vor, der bei der Fliegerstaffel 18 in Payerne die F/A-18 Hornet fliegt. Das Flugprogramm entspricht – abgesehen von Nuancen und der Anpassung einer Walze, die den sinnigen Namen «Simon Ammann» erhielt – der letztjährigen Choreografie.

Seite 7


CRM – Trend in Richtung firmeninterner Trainings

Fliegerschule St.Gallen-Altenrhein Ausbildung zum Crew-Resource-Management-Trainer

Seit 1979 hat CRM (Crew Resource Management) in der kommerziellen Luftfahrt stets an Bedeutung gewonnen – dies sowohl in der Linien-, Charter-, wie auch in der Geschäftsluftfahrt. Die Fliegerschule St.Gallen-Altenrhein bietet neu die Ausbildung zum CRM-Trainer an.CRMentstand 1979 aufgrund von Erkenntnissen der NASA, die zeigten, dass der Hintergrund für schwere Flugunfälle oft im menschlichen Versagen und der damit verbundenen Kommunikation an Bord zu finden war. CRM ist eine Schulung für Luftfahrzeugbesatzungen (inklusive Flight Attendants), welche die Fähigkeiten der «non technical skills» verbessern soll.

Seite 9


Zur Erinnerung an die Pionierleistungen

Segelfluggruppe beider Basel SGB Segelflugtage anlässlich «100 Jahre Luftfahrt»

100 Jahre nach den historischen Ereignissen von 1910 soll in der Nordwestschweiz mit den Segelflugtagen Basel an die damaligen Pionierleistungen erinnert werden: Die ersten Überflüge von Genfersee und Alpen, die erste Fahrt des Luftschiffes «Ville de Lucerne» und der erste Motorflug in der Schweiz sind nur einige Meilensteine der Schweizer Aviatik-Geschichte, die 1910 stattfanden.

Seite 10


Fly-in zu Gunsten der «Pfadfinder-trotz-allem»

100 Jahre Aero-Club Zürich Ein grosses Fest auf dem Flugplatz Dübendorf

Am 26. Juni findet auf dem Gelände des Militärflugplatzes Dübendorf ein grosses Fest von und für Aviatiker statt. Mehr als 100 Motorflugpiloten haben die einmalige Chance wahrgenommen und sich einen Slot erstanden, um mit ihren Privatflugzeugen nach Dübendorf fliegen zu können. Die Besucher erwartet dort unter anderem eine Ausstellung von verschiedenen Motor- und Segelflugzeugen, Modellflugvorführungen und die Landung von Fallschirmspringern. Ausserdem besteht die Möglichkeit, sowohl auf Voranmeldung (via Website) als auch spontan als Passagier in einem Segelflugzeug mitzufliegen.

Seite 11


Ursprüngliche Faszination der Luftfahrt

Rheintal Internationale Ballontage Alpenrheintal

Zum dritten Mal nach 2007 und 2008 lädt der Ballonclub Alpenrheintal zu den Internationalen Ballontagen Alpenrheintal ein. Mit rund 60 teilnehmenden Teams ist das Ballontreffen am Bodensee nach Château d’OEx zum zweitgrössten Ballonfest der Schweiz avanciert. Der Anlass findet vom19. bis zum 22. August 2010 im Rheinvorland bei Widnau (Schweiz) und Lustenau (Österreich) statt.

Night-Glow und Sonderformen «Ein grossartiger Erfolg», fasst OK-Präsident Andreas Frank die beiden ersten Internationalen Ballontage Alpenrheintal zusammen. Zahlreiche Starts und unvergessliche Fahrten über den Bodensee hinaus in den süddeutschen Raum begeisterten 2007 und 2008 die Teilnehmer und Zuschauer. Den Schlüssel zum Erfolg orten die Veranstalter in der einmaligen Zuschauerkulisse, dem bunten Rahmenprogramm sowie einer reibungslosen Organisation der attraktiven ballonsportlichen Wettbewerbe.

Seite 12


Engiadina Classics 2010

Samedan Event der besonderen Art

Am Samstag, 3. Juli 2010, präsentiert die Engadin Airport AG zusammen mit den lokalen Automobilclubs, dem St. Moritz Automobile- Club und dem Auto-Moto-Classics Engiadina einen Event der besonderen Art: die Engiadina Classics. Ein Stelldichein von zahlreichen fliegenden und rollenden Highlights am höchstgelegenen Flughafen Europas. Im Zeichen von «100 Jahre Luftfahrt in der Schweiz» Die Engiadina Classics 2010 stehen im Zeichen des Jubiläums «100 Jahre Luftfahrt in der Schweiz». Anfang des letzten Jahrhunderts, schwergewichtig im Jahr 1910, fanden in unserem Land zahlreiche aviatische Premieren statt. Am 10. März 1910, als sich die Wintersaison in St.Moritz dem Ende entgegenneigte, stieg zum ersten Mal über Schweizer Boden ein motorisiertes Flugzeug in die Lüfte. Dem Korvettenkapitän Paul Engelhard gelang es, mit einemWright-Doppeldecker, trotz dünner Luft, drei Runden über dem St.Moritzersee zu fliegen. Ein historisches Flugereignis, welches die Entwicklung der Luftfahrt massgeblich mitgeprägt hat.

Seite 13


Verletzliche Lufträume

Zunehmende Airspace Infringements in der Region ILS 14 und 16 in Zürich

Luftraumverletzungen nennt das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) als eines der Hauptrisiken in der Schweizer Aviatik. Schon aus dem BAZL-Jahresbericht 2006 ging hervor, dass ein Grossteil aller gemeldeten Vorfälle Luftraumverletzungen betraf. Zu den so genannten «Hotspots» zählt – nebst Bern, Grenchen und St.Gallen-Altenrhein – insbesondere Zürich (ILS 14/16). Glücklicherweise enden diese Airspace Infringements meistens ohne Folgen; die Unfallgefahr ist allerdings nicht zu unterschätzen. Die Zahlen sprechen für sich: Im Jahr 2009 wurden 26 Airspace Infringements (Luftraumverletzungen) gemeldet, bei denen allein die ILS 14/16 tangiert wurde (2008: 12 Airspace Infringements in dieser Region). Bei 9 dieser Infringements kam es zu gefährlichen Annäherungen (Airprox) mit korrekt anfliegendem IFR-Verkehr.

Seite 16


Mit dem Motorsegler auf der Suche nach Vulkanasche

Die seit zwanzig Jahren in der Atmosphärenforschung tätige MetAir hat als erstes Unternehmen in Europa mit ihrem Messflugzeug Ausbreitung und Konzentration der vom isländischen Vulkan ausgestossenen Aschewolke gemessen und so dazu beigetragen, dass im Schweizer Luftraum wieder geflogen werden konnte.

Flugplatz HausenamAlbis, Donnerstag, 15. April 2010. In den langen, weiss glänzenden Flügeln des Motorseglers spiegelt sich die grelle Sonne. Bruno Neininger, seit 20 Jahren Geschäftsleiter der auf Atmosphärenund Schadstoffanalysen mit Messflugzeugen spezialisierten Firma MetAir AG, schüttelt leicht den Kopf. «Wir wollen endlich konkret wissen,wosich dieWolke befindet und, vor allem, wie dicht die Konzentration der Vulkanasche ist.» Etwas ungeduldig fügt er hinzu: «Seit Tagen legt die Asche des isländischen Vulkans den gesamten Luftverkehr über Westeuropa lahm, laufend werden unterschiedlichste Modellrechnungen zur Ausbreitung und Dichte der Wolke veröffentlicht, doch niemand kennt die reale Lage und vor allem die wirkliche Konzentration der Aschepartikel und deren Grösse.»

Seite 19


Ein luftsportlicher Höhepunkt

Das Jubiläumsjahr «100 Jahre Luftfahrt in der Schweiz» weist zahlreiche Höhepunkte aus. Dazu zählt die auf verschiedenen Flugplätzen erstmals gemeinsam durchgeführten Schweizermeisterschaften im Luftsport. Sie gipfeln in einer würdigen Ehrung aller Sieger auf dem Flugplatz Grenchen.

Sie kämpfen um die besten Aufwinde, die schnellsten Flüge, präzisesten Landungen, attraktivsten Kunstflug- und Formationsfiguren oder um die weitesten Fahrten. Und sie alle streben ein Ziel an: in ihrer Sparte mit herausragenden Leistungen zum besten Luftsportler der Schweiz zu werden. Bisher hat jede dieser Sparten, vom Modellflug bis zum Kunstflug, die Schweizermeisterschaft für sich durchgeführt. Im Jubiläumsjahr aus Anlass von «100 Jahre Luftfahrt in der Schweiz» wird dies anders sein. Die Idee sah vor, erstmals im Rahmen einer gemeinsam durchgeführten Meisterschaft die Champions zu ermitteln.

Seite 22


Aufschwung der Aviatik und Ende durch den zweiten Weltkrieg

Nach der Wirtschaftskrise erlebte die Schweiz auch in der Aviatik einen Aufschwung: der Luftverkehr entwickelte sich erfreulich, und immer mehr Privatpersonen konnten sich ein eigenes Flugzeug leisten. Der Ausbruch des Zweiten Weltkrieges stoppte die Entwicklung brüsk. Die Fliegertruppe suchte nach modernen Kampfflugzeugen.

Die als Grossflugzeuge bezeichneten DC-2 der Swissair bewährten sich hervorragend und waren auch bei den Passagieren beliebt. Da mit ihnen erstmals auch im Winter kursmässig geflogen werden konnte, war es insbesondere den Engländern möglich, in kurzer Zeit von ihrer Insel in die Schweizer Bergwelt zum Skifahren zu reisen. Über Weihnachten und Neujahr 1936/37 war der Ansturm so gross, dass einzelne Kurse London–Zürich doppelt oder gar dreifach geflogen werden mussten. Obwohl absolut modern und noch kein Jahr im Einsatz, erwiesen sich die DC-2 in gewissen Zeiten als zu klein. Dies bewog die Swissair, auch das Nachfolgemodell, die DC-3, zu bestellen. Statt 14 konnten mit dem neuen Flugzeugtyp 21 Passagiere transportiert werden – 50 Prozent mehr.

Seite 24


Der Himmel wird «grün»

Mit dem ersten «grünen Flug» über den Atlantik absolvierte Air France am 6. April einen Test zur Reduktion von Lärm- und Emissionswerten. Aber auch Akteure der Schweizer Zivilluftfahrt stehen mit entsprechenden Bemühungen und Massnahmen nicht hintenan.

Am 6. April 2010 um 11.15 Uhr Ortszeit startete ab dem Flughafen Paris-Charles de Gaulle eine Boeing B747-400ER der Air France. Nach der Landung in Miami um 14.45 Uhr Ortszeit neigte sich ein denkwürdiger Versuch seinem vorläufigen Ende entgegen: Der Jumbojet der Air France hatte den ersten optimierten Transatlantikflug mit reduzierten Lärm- und Emissionswerten absolviert. In jeder Phase des neuneinhalbstündigen Fluges wurden verschiedene Verfahren angewandt, um die Energieeffizienz des Flugzeugs zu optimieren.

Seite 28


Erholung sehnlich erwartet

Trotz einer Besucherzahl wie in guten Jahren fällt die Bilanz der zehnten EBACE eher gemischt aus. Dennoch zeigen sich die Akteure im Hinblick auf eine baldige Erholung des Marktes der Business-Luftfahrt optimistisch.

Mit etwas mehr als 11000 Besuchern und Kunden der Business-Luftfahrt können die Veranstalter der EBACE zu Recht sagen, dass die Messe grossen Anklang gefunden hat. Die Aussteller – insgesamt 436 – waren ebenfalls zahlreich nach Genf gekommen, und die gesamte zur Verfügung stehende Ausstellungsfläche hatte ihre Abnehmer gefunden. Zum zehnten Mal in Folge wurde die Ausstellung von der European Business Aviation Association (EBAA) und ihrer «grossen amerikanischen Schwester» NBAA (National Business Aviation Association) organisiert.

Seite 32

 
   
Jordi AG | Aemmenmattsrasse 22 | 3123 Belp | Telefon +41 31 818 01 42