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Ausgabe 11 /2012

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Europa avanciert zum Entwicklungskontinent – wenigstens in aviatischer Hinsicht. Bezüglich Wachstum und Gewinn in der Luftfahrtbranche ist Europa auf den letzten Platz, und damit hinter Afrika, zurückgefallen (Seite 4 und 9). Gründe dafür sind hinlänglich bekannt: Eurokrise, Nachtflugverbote, Steuern – und der «moderne Ablasshandel für Klimasünder». Die Gesamtmenge der in der EU jährlich erlaubten Emissionsmengen ist gedeckelt. Seit Anfang 2012 müssen Airlines in der EU Berechtigungen für ihren Ausstoss an Klimagasen vorweisen, wenn sie einen Flughafen der Staatengemeinschaft ansteuern oder dort starten. 85 Prozent dieser Emissionszertifikate bekommen die Fluglinien kostenlos, den Rest müssen sie dazu kaufen. Bis 2020 sollen auf diese Weise fünf Prozent weniger Klimagase im Luftverkehr produziert werden – bei steigenden Passagierzahlen. Die «überschüssigen» Passagiere wird man auch in Zukunft kaum mit dem Schlauchboot über den Ozean schicken. Und erworbene Zertifikate reduzieren die Luft nicht um ein CO2-Molekül. Stellt sich die Frage, ob sich die Welt tatsächlich mit dem Handel von Verschmutzungsrechten retten lässt – oder am Ende nur dessen Konstruktionsfehler durch die Staatengemeinschaft zutage fördert. So oder so: Europas Luftfahrt steckt im politischen Schwitzkasten. «Sind nicht Armut und Not die grössten Umweltverschmutzer?», fragte Indiens ehemalige Ministerpräsidentin Indira Gandhi, als die Vereinten Nationen 1972 in Stockholm ihre erste Umweltkonferenz abhielten. Mit anderen Worten: Es braucht ein gewisses Mass an Wohlstand, damit sich der Mensch für Ökologie interessiert. Wer ums Überleben kämpft, hat andere Sorgen als die Grösse seines CO2-Fussabdrucks. Wirtschaftswissenschaftler der ETH Zürich haben untersucht, welche Entwicklungsstufen Länder nehmen, wenn das Bruttoinlandsprodukt wächst. Es zeigt sich, dass mit steigendem Wohlstand zunächst die Umweltzerstörung zunimmt. Doch ab einem gewissen Wohlstandsniveau ändert sich die Situation. Die Menschen sehnen sich nach mehr Lebensqualität. Umweltschutz rückt näher ins Zentrum der Politik. Die Wirtschaft verändert sich. Allein: das Klingeln in den Kassen von Europas Luftfahrt wird leiser. Die IATA rechnet für dieses Jahr mit einem Verlust von 1,2 Milliarden US-Dollar. Aus dem Schwitzkasten wird allmählich ein erstickender Würgegriff. Zur Erinnerung: Der Anteil des Luftverkehrs an den globalen Treibhausgasemissionen beträgt etwa zwei Prozent (Verkehr: 16 %, Industrie: 23%). Lange vor Erfindung der Emissionzertifikate haben Triebwerkhersteller und Airlines damit begonnen, ihre Technologien zu verbessern, Alternativen zum Kerosin zu erforschen, Flugprozedere zu optimieren. Bleibt nur der Schlusspunkt des renommierten Wirtschaftsjournalisten Alexander Neubacher, der kürzlich im «Spiegel» feststellte: «Die Öko-Bewegung sollte sich daran gewöhnen, Fortschritt und Wachstum nicht als Problem, sondern als Lösung für ihre Umweltsorgen zu betrachten.»

Patricia Andrighetto
Redaktorin
AeroRevue


Unermüdlicher Kämpfer für mehr Flugsicherheit und neue Technologien

Aerosuisse Award 2012 Auszeichnung für Rega-Heli-Chefpilot Heinz Leibundgut

Die Aerosuisse, der Dachverband der schweizerischen Luft- und Raumfahrt, hat ihren diesjährigen Award an den Helikopter-Chefpiloten der schweizerischen Rettungsflugwacht (Rega), Heinz Leibundgut, verliehen. Leibundgut hat zusammen mit Partnern die erfolgreiche Aktion «Remove» zur kostenlosen Demontage von gefährlichen Luftfahrthindernissen ins Leben gerufen. Zudem hat er zehn Jahre lang für die allwettertauglichen GPS-Anflüge auf Spitallandeplätze – die aktuell in Einführung begriffen sind – gekämpft. Mit seiner über 30-jährigen praktischen Erfahrung zählt Heinz Leibundgut zu den profiliertesten Helipiloten der Schweiz. Dies hat die Aerosuisse dazu bewogen, ihn am 27. September an ihrer Generalversammlung im Verkehrshaus Luzern mit dem Award 2012 auszuzeichnen.

Seite 4


Gripen war zu Besuch in der Schweiz

Emmen Demo-Flüge mit Gripen F Demonstrator

Geht es nach dem Willen des Bundesrates, sollen ab 2018 Gripen-Jets für die Schweiz im Einsatz stehen. Im Mai dieses Jahres absolvierte ein Team von Spezialisten der Luftwaffe und von Armasuisse in Linköping verschiedene Testflüge mit dem Gripen F Demonstrator. Um auch der Sicherheitskommission (SiK) und der Öffentlichkeit Eindrücke über den Gripen E zu verschaffen, schickte Saab den Demonstrator in die Schweiz. Ab der Basis in Emmen wurden mit der Maschine mehrere Flüge durchgeführt. Zudem war der Jet auf der Axalp zu sehen (siehe auch Seiten 28 und 29 in dieser Ausgabe).

Seite 5


In 80 Tagen um die Welt

RTW2012 Der Schweizer Carlo Schmid hat einen neuen Rekord geschafft

110 abenteuerliche Flugstunden war Carlo Schmid unterwegs, ehe er am 29. September pünktlich um 13.15 Uhr auf dem Militärflugplatz Dübendorf landete. Der Cessna 210 entstieg ein strahlender Pilot und neuer Rekordhalter. Der 22-jährige Carlo Schmid ist der jüngste Pilot, der die Welt solo mit einem Kleinflugzeug umrundet hat. Den Rekord aus dem Jahr 2007 des damals 23-jährigen Amerikaners Irving Barrington hat der Schweizer unterboten und sich damit einen Eintrag im Guinness Buch der Rekorde gesichert. Bei der Ankunft auf dem Militärflugplatz in Dübendorf, begleitet vom PC-7-TEAM, wurde Carlo Schmid von rund 2000 Personen begrüsst und gefeiert.

Seite 6


Ruhestand nach 42 Jahren Dienst beim Bund

«Bundesbasis» Bern-Belp Jakob Moser und Beat Howald in Pension

Der langjährige Leiter der «Bundesbasis», der Dienststelle Bern-Belp der Luftwaffe, Jakob Moser ist in Pension gegangen. Gleichzeitig trat auch sein Stellvertreter Beat Howald in den verdienten Ruhestand. Neuer Bundesbasis- Chef ist Andreas Seitz. «Obschon wir in einem ‹High-Risk-Betrieb› arbeiteten, hatten wir in der vergangenen Zeit nie ein ernsthaftes Vorkommnis», blickt Jakob Moser dankbar auf seine 42,5 Jahre im Dienst des Bundes beziehungsweise der staatlichen Luftfahrt zurück. Jakob Moser und Beat Howald standen im Verlauf der letzten Jahrzehnte mit vielen Persönlichkeiten (Bundesräten, ausländischen Staatsgästen, unzähligen Militär- und Zivilpiloten) in direktem Kontakt. Zu den Hauptaufgaben des Teams gehören die Wartung und Bereitstellung der militärischen und zivilen Luftfahrzeuge des VBS und des BAZL. 80 Prozent der Tätigkeit umfassen Flugbetrieb, Unterhalt und Reparatur der in Bern-Belp stationierten Helikopter und Flugzeuge sowie Einsätze als Begleit mechaniker (Load Master) bei Arbeits- oder VIP-Flügen. 20 Prozent entfallen auf den Unterhalt der Gebäude, Haustechnik, Fahrzeuge sowie die Administration.

Seite 7


Wetter «difficult» – Interesse «marginal»

Flugplatz Buochs Vierte Auflage der Swiss AeroExpo

Für ihre vierte Auflage kehrte die Swiss AeroExpo an ihren Ursprungsort, den Flugplatz Buochs, zurück. Unternehmen und Flugzeughersteller, Händler und Dienstleistungsbetriebe präsentierten ihre Produkte, am Boden und in der Luft. Sonnenstrahlen am Freitag, Regenschauer am Samstag und zum Abschluss ein bedeckter Himmel bescherten den Organisatoren kein ideales Flug- und Messewetter. Entsprechend blieb der Besucherandrang unter den Erwartungen, ebenso wie die Zahl der ausstellenden Aviatikbetriebe: «Wir haben die Wirtschaftslage gespürt», räumte Messeleiter Rudolf Stählin anlässlich der Eröffnung ein.

Seite 8


Zielspringer kämpften um Sieg und Medaillen

Locarno Day & Night mit Parachute World Cup Series Final und Schweizer Meisterschaft

Ende September fand im Rahmen des «Day & Night» in Locarno zum elften Mal der Final der World Cup Series (WCS) statt. Ein Wettkampf mit langer Tradition hat sich zum hochkarätigen Anlass innerhalb der internationalen Zielspringergemeinde entwickelt. Die Wurzeln des «Day & Night» gehen zurück auf die International Parachute Accuracy Competition, welche 1974 ihr Debüt hatte und von der Squadra Paracadutistica Ticinese realisiert wurde. 1984 entwickelten einige Fallschirmaufklärer unter dem Patronat von Urs Frischknecht den Wettkampf weiter, indem Nachtsprünge eingebaut wurden. Engagiert zeigten sich 2002 die beiden aktiven Athleten Marc Siegenthaler und André Bachmann, indem sie das «Day & Night» in die WCS brachten: Zwischen Ende Mai und dem letzten Wochenende im September messen sich die Athleten an fünf Wettkämpfen in Europa; das «Day & Night» schliesst mit dem Finale die WCS.

Seite 10


Segelflieger holen Gold und Silber im Apennin

Italien Coppa Internazionale del Mediterraneo

Vom 6. bis 17. August kämpften Schweizer Segelflugpiloten entlang der Gebirgsketten östlich von Rom gegen die Hitze und um den Sieg des Coppa Internazionale del Mediterraneo. Während die Vorhut der 20-köpfigen Schweizer Crew bereits am eidgenössischen Nationalfeiertag in Rieti einmarschierte und bei angenehmen 35 Grad im Schatten die ersten Zelte auf der Schweizer Parzelle aufrichtete, traf das Gros der Piloten erst in den Folgetagen ein. Für einige Rieti- Neulinge galt es erst einmal, das noch unbekannte Fluggebiet kennen zu lernen. Die Trainingstage vor dem Wettbewerb wurden deshalb genutzt, um die klassischen Hangwind-Rennstrecken zwischen Cassino und Perugia kennen zu lernen und damit den Heimvorteil der italienischen Piloten etwas zu verringern. Dank den fünf Flugzeugen der SG Knonaueramt, einem Flugzeug der SG Lägern und drei Privatflugzeugen war die Schweizer Delegation im mittleren Apennin gut vertreten.

Seite 11


Falsche Flugtaktik und Leistung überschätzt

Unfall einer Robin DR400-RP in Santiglais (VS)

Nur gerade zwei Minuten dauerte der Flug der Robin DR400-RP am 23. Juli 2008. Um zirka 17 Uhr, kurz nach dem Start ab dem Flugplatz Münster (VS), kollidierte die Maschine mit dem Gelände. Alle vier Menschen an Bord verloren dabei ihr Leben.

Seite 14


Fliegen wie zu Grossvaters Zeiten

Am Bettag-Wochenende führte die Oldtimer-Segelflug-Vereinigung Schweiz (OSV) das traditionelle Gummiseilstart-Wochenende durch. Eine kleine Zeitreise in die Vergangenheit des Segelflugsportes.

Schon in den Jahren 2005, 2006 und 2010 waren Gummiseilstarts vom 1950 Meter über Meer gelegenen Gebiet «Haupt», rund sieben Kilometer südöstlich der Graubündner Hauptstadt Chur, geplant gewesen. In all diesen Jahren spielte jedoch das Wetter nicht mit. Für das diesjährige Datum hatten die Meteorologen allerdings «Kaiserwetter» vorausgesagt. Sie sollten Recht behalten.

Seite 16


Meeting der Kunstflug-Elite

Take off – smoke on: grosse Ehre für den Aargauer Kunstflugpiloten Urs Vogelsang. Mit seiner MSWVotec- Maschine konnte er an der Flugshow Hamilton Free Flight World Masters in der Nähe von Paris seine Fähigkeiten als Kunstflugpilot demonstrieren. Auf seinen Soloauftritt folgten die besten Piloten der Welt.

Aufgereiht entlang des Taxisways – auf dem Flugplatz im französischen Coulommiers – standen die bunt bemalten Kunstflugzeuge. Betankt und mit «gefüllter Rauchpumpe», bereit für den Auftritt vor dem Publikum. Mittendrin ein Flugzeug mit bekannter Hotel-Bravo-Immatrikulation: die HB-YMV, eine Votec 351 (Einsitzer mit 350 PS) des Schweizer Kunstflugpiloten Urs Vogelsang. Für die Hamilton Free Flight World Masters (FFWM) ist er für das Wochenende vom 16. und 17. September vom Birrfeld ins 50 Kilometer östlich von Paris liegende Coulommiers aufgebrochen. Sein Sponsor, die Schweizer Uhrenmarke Hamilton, hat Urs Vogelsang zu einem Soloauftritt an der Airshow eingeladen. Für diesen Anlass bekam die bekannte gelb-schwarze HB-YMV eine neue orange Bemalung.

Seite 19


Geplatzter Traum vom internationalen Verkehrsflughafen

Schon früh bemühte sich die Stadt Biel darum, die Fliegerei in der Gegend anzusiedeln. Erste Start- und Landeversuche mit Wasserflugzeugen auf dem Bielersee waren bereits 1912 erfolgt. Bis zur Schaffung des Flugplatzes Biel-Bözingen vergingen aber noch Jahre.

Nur knapp scheiterte 1919 im Bieler Stadtrat die Motion eines Fabrikanten, das Bielerseeebecken beim heutigen Strandbad sei als Landeort für Wasserflugzeuge zu nutzen. Unternehmerische Kreise setzten visionär darauf, die Fliegerei in der Nähe anzusiedeln, damit die Region von den sich abzeichnenden raschen aviatischen Verbindungsmöglichkeiten im Interesse der Wirtschaft und des Tourismus profitieren könne.

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Mit 43 Jahren fängt das Leben erst richtig an: Die Erfindung der Ju Air

Als 1980 durchsickerte, dass die Schweizer Fliegertruppen ihre drei Junkers Ju 52 ausmustern wollten, begann sich Widerstand gegen die Stilllegung der drei historischen Maschinen zu regen. Einer breit abgestützten Allianz gelang es, die Flugzeuge in den zivilen Betrieb zu überführen. Seither fliegen sie mehr denn je, und ab und zu sind sie sogar weit ausserhalb Europas anzutreffen.

August 1980: In Dübendorf findet die Avia-Meisterschaft (AMEF) der Fliegertruppen statt. Unter den zahlreichen Besuchern verbreitet sich bald einmal ein Gerücht: Die drei Junkers Ju 52 sollen nach mehr als 40 Jahren stillgelegt und in Museen verbannt werden. Eine Woche später dann ein grosser Titel in der Lokalzeitung «Züri-Leu»: Müssen die «alten Tanten» sterben? Wer das verhindern wollte, konnte sich mit einem Talon «Ja zur Ju» bei der Redaktion melden. Rund 2000 Leser taten das – der Startschuss zu einer unerwarteten Karriere der drei alten Flugzeuge.

Seite 24


Axalp – atemberaubende Show und Besuch aus Schweden

Seit der Öffnung für zivile Zuschauer Anfang der 90er-Jahre stellt die Fliegerdemonstration auf der Axalp-Ebenfluh einen Publikumsmagneten dar. Die Fliegerdemonstration ist ein aviatisches Highlight mit Tradition, gilt nach wie vor als Geheimtipp unter Fliegerfans und lockt Publikum aus ganz Europa auf den Schiessplatz auf 2250 Metern über Meer.

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Punktlandung mit Rekordbeteiligung

Die traditionsreiche ILA hat ein neues, 250 000 Quadratmeter grosses Ausstellungsgelände, unmittelbar an das Areal des neuen Flughafens Berlin-Brandenburg angrenzend. Dieses ist übersichtlicher und klarer gegliedert als der alte Standort. Trotz Rekordbeteiligung von 1243 Ausstellern vermochte die Aviatikmesse wenig zu begeistern.

Angela Merkel kann sich ein Lächeln nicht verkneifen: Thomas Enders, EADS-Chef, steht neben der Kanzlerin am Pult und dankt in hohen Tönen Brandenburgs Ministerpräsidenten Matthias Platzeck für die fristgerechte Fertigstellung des neuen Expo- Centers. Als die Journalisten auf dem neuen ILA-Gelände bei dem Gedanken an den Flughafen BER nebenan hämisch lachen, scheint die Stimmung zu kippen. Doch die Kanzlerin geht zielstrebig zur Tagesordnung über und würdigt die Leistungen einer Branche, die trotz Finanzkrise ihre Umsätze stetig steigert. Merkel lobt die beeindruckende Palette an Geräten und Themen auf der ILA. Es gehe um ökoeffizientes Fliegen, neue Werkstoffe und alternative Kraftstoffe, sagt sie noch, bevor sie zu ihrem Rundgang ansetzt und die Messe mit den Worten «Willkommen an Bord der ILA 2012, wir sind startklar!» offiziell eröffnet.

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Eine Familie – eine Leidenschaft

Vier Piloten in einer Familie – das ist nicht die Regel. Der Name Rossier steht für die «Leidenschaft Luftfahrt» schlechthin. Das Porträt über die Westschweizer Fliegerfamilie – und vier ungewöhnliche Lebens- und Erfolgsgeschichten.

Es gibt in der Schweiz wohl nur wenige Familien, in welchen auf derart geballte Weise fliegerisches Know-how vorhanden ist wie bei der in der Romandie beheimateten Fliegerfamilie Rossier. Das gilt nicht nur für die verschiedenen Sparten der Luftfahrt wie Militär- und Zivilaviatik oder etwa Modell-, Motor- und Segelflug, sondern auch für den Segelflugzeugbau. Was dem verstorbenen Vater von Denis und Gabriel Rossier nicht möglich war, nämlich Pilot zu werden, haben seine beiden Söhne und deren Familien verwirklicht.

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