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Ausgabe 7 - 8 /2013

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Selten realisiert die Menschheit, wenn sie von einzelnen Menschen geprägt wird. Positiv besetzt spricht man von Weltverbesserern – im Superlativ vom Genie. Sie fallen nicht vom Himmel, die geistreichen Köpfe. In der Geschichte der Luftfahrt aber haben sie sich aufgemacht, den Himmel zu erobern. So wie die Initianten und Gründer der Stiftung Pro Aero dies vor 75 Jahren taten – und dadurch viel zur weiteren, positiven Entwicklung der Schweizer Luftfahrt beitrugen. Dieser Ausgabe der AeroRevue liegt eine Sonderausgabe zum Jubiläum «75 Jahre Stiftung Pro Aero» bei – eine lesenswerte Lektüre. Denn es sind überaus bewegte Jahre, auf welche diese Schweizer Stiftung zurückblicken kann. Damals, im Vorfeld des Zweiten Weltkrieges, schien die Luftfahrt in unserem Lande im Zeitalter der Flugpioniere steckengeblieben zu sein. Es brauchte – wie so oft in der Geschichte – Visionäre, um dies zu ändern. Aus der Not heraus gegründet, um der gegenüber dem Ausland rückständigen Schweizer Aviatik Sukkurs zu geben, machten sie sich auf, dem Schweizervolk die Bedeutung der Luftfahrt für die Zukunft des Landes vor Augen zu führen. Mit landesweiten Sammlungen, öffentlichen Aufrufen und Förderungsaktionen machten sie die Aviatik zu einer Sache des Volkes – unterstützt von höchster Stelle der Politik und des Eidgenössischen Luftamtes. Der damalige Zentralpräsident des Aero-Clubs der Schweiz, Emil Messner, Bundesrat Rudolf Minger, Luftamt-Direktor Arnold Isler, Oberstkorpskommandant Fritz Prisi und weitere Persönlichkeiten sorgten für finanzielle Mittel, welche die Stiftung zur Förderung der Luftfahrt, des Luftsports und des fliegerischen Nachwuchses verwendete. Es waren Millionen. Wenn im Jahr 2088 über die grossen Förderer der Schweizer Luftfahrt vor 75 Jahren geschrieben würde – welcher Bundesrat verdiente es, in 75 Jahren als engagierter Wegbereiter einer starken Schweizer Luftfahrt aufgeführt zu werden? Visionäre Menschen zeichnen sich aus durch Kreativität, Unabhängigkeit, Inspiration, Mut, Beharrlichkeit und Geduld. Sie täten unserer Luftfahrt auch heute gut. So wie es die Stiftung Pro Aero seit 75 Jahren tut.

Jürg Wyss
Chefredaktor 
AeroRevue


Flughafen Bern-Belp – Rekordjahr 2012

Alpar AG 65. Generalversammlung und Wahl neuer Verwaltungsräte

Die diesjährige Generalversammlung der Alpar AG stand im Zeichen der Neukonstitution des Verwaltungsrates. Der abtretende Verwaltungsratspräsident Fritz Grossniklaus fasste in seiner Begrüssungsrede das Geschäftsjahr 2012 in vier wesentlichen Punkten zusammen. Er informierte darüber, dass die Alpar AG mit einem Jahresgewinn von 385 466 Franken nach Steuern und Abschreibungen die Budgetvorgaben übertroffen hat. Trotz zusätzlicher Investitionen und als Folge von höheren Abschreibungen könne ein erfreuliches Unternehmensergebnis ausgewiesen werden, so Grossniklaus.

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Pilatus im Rampenlicht

Trotz der Konjunkturflaute, unter der auch die Geschäftsluftfahrt zu leiden hat, war die EBACE 2013 sehr gut besucht. Zuversicht und Geschäftstätigkeiten der Branchenvertreter sind vor allem durch das Entstehen neuer Märkte motiviert. Pilatus sorgte mit der Vorstellung seines neuen «Super Versatile Jet» PC-24 für Aufsehen.

Seite 19


Sion feierte Geburtstag

Sion ist derzeit der einzige Flugplatz der Schweiz, der sowohl von der Zivil- als auch von der Militärluftfahrt genutzt wird. Als militärische Basis dient er seit nunmehr 70 Jahren. Ein Jubiläum, das am 25. Mai gemeinsam mit der Bevölkerung gefeiert wurde.

Seite 22


Ready for Training

Anfang Mai haben Vertreter von Swiss Aviation Training (SAT) den neuen Embraer 190 Full Flight Simulator von CAE der Öffentlichkeit vorgestellt. Damit setzt SAT einen weiteren Meilenstein als erfahrener Anbieter von Trainingsgesamtlösungen im E-Jet-Bereich und untermauert seine Rolle als Kompetenzzentrum für integriertes Cockpit-, Cabinund Techniktraining.

Seite 19


Mehr Sicherheit für kleinere Flugzeuge

Mit einem neuen Verfahren will das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) die Wirbelschleppen von startenden und landenden Flugzeugen auflösen. Nach geglückten ersten Tests Ende April in Oberpfaffenhofen werden Reihen von über vier Meter hohen Metall-Platten an zwei deutschen Verkehrsflughäfen installiert, um der Gefahr der Bildung von Wirbelschleppen entgegenzuwirken.

Seite 22


Im falschen Kleid unterwegs

Heutzutage ist ein Verkehrsflugzeug ein Massenverkehrsmittel und die Farbenvielfalt der Maschinen ist grenzenlos. Die meisten Passagiere achten kaum noch darauf. Das war früher anders; man kannte die Bemalung «seiner» Heimat-Airline und sie vermittelte ein gewisses Vertrauen. Wenn man dann vor dem Einsteigen plötzlich vor einer Maschine in ungewohnter Bemalung stand, fiel das auf.

Seite 22


Wo Fliegerherzen höher schlagen

Viel ist los am Schweizer Himmel in den kommenden Monaten. Auf Aviatik-Fans wartet ein interessantes Angebot an Veranstaltungen, Airshows, Meetings und Fly-Ins. Lassen Sie sich auf den kommenden Seiten auf den Sommer und die unbeschwerte Leichtigkeit der Luftfahrt einstimmen. Weitere Termine sind zu finden auf den Agenda-Seiten der AeroRevue beziehungsweise online unter www.aeroclub.ch

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Erster Helvetic-Airbus im Einsatz

Administrative Hürden hatten die Ablieferung des ersten Airbus der Helvetic Airways verzögert. Seit dem 7. Mai ist der A319-112 HB-JVK nun in der Schweiz und steht im regelmässigen Einsatz. Wegen der Verzögerung musste der ursprünglich vorgesehene Erstflug des A319-112 von Zürich nach Bern abgesagt und durch einen späteren Sonderflug ersetzt werden. Mit an Bord waren neben der Helvetic-Geschäftsleitung auch Nationalrat Christian Wasserfallen und Financier Martin Ebner.


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