Klicken Sie hier   Klicken Sie hier   Klicken Sie hier
 
AeroRevue
 
 
deutsch | français

Inhalt

Aktuelle Ausgabe

Poster

Archiv




Leserservice

Heftstruktur

Ihre Meinung




Anzeigenservice

Kleinanzeigen- Bestellung

Mediadaten




Wir über uns

Impressum

Kontakt






 

Ausgabe 10/2013

Zurück zur Archiv-Übersicht

«Du musst selbst zu der Veränderung werden, die du in der Welt sehen willst», sagte einst der Inder Mahatma Gandhi (1869– 1948). Er gilt bis heute als Vorbild für ein gewaltloses politisches Handeln, das vieles bewegen kann. In der Schweizer Luftfahrt ist seit einigen Jahren vieles im Wandel begriffen. Ein Wandel, der zu Veränderungen führt und von den Betroffenen in der Leichtaviatik, und nicht nur dort, nicht gerne gesehen wird – zu schwer wiegen oft die Nachteile, zu wenig resultieren offensichtliche Vorteile daraus. Der Beitrag auf Seite 22 zum Thema GNSS-Verfahren (satellitengestützte An- und Abflüge) auf den Flugplätzen Sion und Buochs weist auf eine dieser kommenden Veränderungen hin. Weitere werden folgen und im Luftraum Spuren hinterlassen. Indes: Die Nutzung dieser Technologie bringt zahlreiche Vorteile für die Flugplätze, aber auch für einen Teil der Luftraumbenützer mit sich. Vorteile, für die ein anderer Teil einen Preis zahlen muss. Der Fortschritt jedoch lässt sich nicht aufhalten. Gefragt sind deshalb gemeinsam erarbeitete Lösungen, welche den Nutzen der Vorteile zulassen und die Nachteile verträglich gestalten. Ansätze dazu sind bei einigen Flugplatzbetreibern zu erkennen, bei anderen kaum. Frühzeitig über geplante Veränderungen zu kommunizieren, kann Ängste abbauen. Veränderungen sind oft unbequem, erfordern ein Umdenken und verlangen Flexibilität und die Bereitschaft, damit umzugehen. Mit dem Vertrauten kennen wir uns aus, Neues indes kann bedrohlich wirken und deshalb Widerstand auslösen. Der Mensch hat verschiedene Möglichkeiten, mit den Gefühlen umzugehen, die mit Veränderungen verbunden sind. Flugzeugbesitzer und Piloten haben es aber auch selber in der Hand, die Situation aktiv zu verändern, etwa mit Transpondern ausgerüstete Flugzeuge, oder dem Beherrschen des englischen Flugfunks. Wird man selber Teil der Veränderung, kann sich der Fluch zum Segen wandeln. Reinhold Niebuhr (1892–1971), amerikanischer Theologe, Philosoph und Politikwissenschaftler, brachte es auf den Punkt: «Gott gebe mir die Kraft, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann und gebe mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden. »

Jürg Wyss
Chefredaktor 
AeroRevue


Jet World Masters 2013 in jeder Hinsicht erfolgreich

Meiringen Silber und Bronze für Schweizer Modelljet-Piloten

Am 31. August fanden auf dem Militärflugplatz Meiringen die Finalflüge des Jet World Masters 2013 für massstabsgetreu verkleinerte Modelljets statt. Im zehn Tage dauernden Wettkampf in zwei Modellklassen verteidigten Philip Avonds (Belgien) und Vitaly Robertus (Russland) ihre Titel erfolgreich. Der Schweizer Roger Thoma errang einen dritten Platz; das Schweizer Team gewann in der Nationenwertung die Silbermedaille. Auch aus Sicht der Veranstalter war der Anlass ein Erfolg.

Seite 10


GNSS-Verfahren: Die Medaille hat zwei Seiten

Erst wenige Flugplätze haben es – viele wollen es: ein An- und Abflug- Verfahren mit dem Global Navigation Satellite System (GNSS). Bestechenden Vor teilen stehen indes auch Nachteile gegenüber, etwa mögliche Einschränkungen in den Lufträumen. Eine Situationsaufnahme der Verfahren und Konsequenzen auf den Flugplätzen Sion und Buochs.

Seite 24


Swissair hatte weltweit die erste voll allwettertaugliche Flotte

25 Jahre sind vergangen, seit die Swissair ihren ersten Fokker 100 übernehmen konnte. Als Ende 1988 alle acht Maschinen abgeliefert waren, verfügte die Swissair als weltweit erste Fluggesellschaft über eine vollständig Kategorie-3-taugliche Flotte. Als Erstbestellerin hatte sie allerdings mit massiven Lieferverzögerungen zu kämpfen, und eine Neuorganisation der Flugoperationen führte dazu, dass die Fokker 100 bereits 1996 wieder veräussert wurden.

Seite 28


Gewitter groundete Hunterfest

Offiziell war das Hunterfest lediglich auf den Samstag, 24. August, datiert; doch im Wissen darum, dass jeweils bereits ab Mittwoch Passagierflüge stattfinden, fuhren einige Spotter und Fans bereits Tage zuvor ins Obersimmental. Ein lohnenswertes Unterfangen. So flog am Freitagnachmittag die Super Constellation in Formation mit den Hunter-Flugzeugen.

Seite 36


Feuertaufe in Hagenbuch mit Bravour bestanden

Die Idee einer Aussenlandepiste in Hagenbuch – vor einem Jahr probeweise inszeniert – entwickelte sich zu einem vollen Erfolg. Am Wochenende vom 24./25. August 2013 eröffneten die Vereine «Flugfest Hagenbuch» und «Starflight » erstmals einen vom Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) abgenommenen Aussenlandeplatz auf einem Grundstück in der Gemeinde Hagenbuch auf rund 600 Metern über Meer.

Seite 37

 
   
   
   
Jordi AG | Aemmenmattsrasse 22 | 3123 Belp | Telefon +41 31 818 01 42