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Ausgabe 11/2013

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Im Januar 1956 dominierte vor allem eine Schlagzeile die Weltpresse: In Ecuador hatten fünf Missionare durch Pfeile von Stammesangehörigen der Huaorani, einer indigenen Volksgruppe in den Regenwäldern des Amazonas, ihr Leben verloren. Mit einer mehrseitigen Publikation des Magazins «Life» über Arbeit und Tod der Amerikaner wurde die Öffentlichkeit auch ausserhalb der USA auf die Opfer aufmerksam. Pilot der Gruppe war der damals 32-jährige Nate Saint. Gottvertrauen und seine Leidenschaft für die Fliegerei haben ihm einen schicksalhaften Weg gewiesen. Gemeinsam mit seiner Familie hatte der Buschpilot den Stützpunkt der Mission Aviation Fellowship (MAF) in Ecuador bezogen. Dieses «Tor zum Dschungel» wurde Ausgangspunkt für das Unterfangen, das Nate Saint und seine vier Freunde Jim Elliot, Pete Fleming, Ed McCully und Roger Youderian schliesslich das Leben kostete. Die Geschichte wurde zwischen zahlreichen Buchdeckeln festgehalten und mehrfach verfilmt – und sie hallt bis heute nach. Der Tod der fünf Missionare war nicht das Ende, sondern ein Anfang: In vielen Aviatikern überall auf der Welt war der Wunsch wach geworden, sich in den humanitären Dienst zu stellen. Die Missionsarbeit erlebte einen bedeutsamen Aufschwung, und damit auch die damals noch junge MAF. Heute ist das Unternehmen weltweit mit über 140 Flugzeugen und rund 1500 Mitarbeitenden dort im Einsatz, wo Menschen in Krisenund Katastrophengebieten Hilfe benötigen.

Patricia Andrighetto
Redaktorin
AeroRevue


Krönender Saisonabschluss in Locarno

Fallschirmsport Parachute World Cup Series Final Day & Night Locarno 2013

Am letzten Septemberwochenende fand in Locarno zum zwölften Mal das Finale der Parachute World Cup Series statt, bei dem sich die weltweit besten Fallschirmspringer in der Disziplin Zielspringen gegenüberstanden. Insgesamt 200 Wettkämpfer aus 18 Nationen fanden sich auf dem Sprungplatz ein, um für einen Platz auf dem Podest zu kämpfen; darunter auch 30 Springer aus der Schweiz.

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Kollisionen im Luftraum verhindern mit FLARM

Im Segelflug werden seit knapp zehn Jahren die Kollisionswarngeräte FLARM mit grossem Erfolg genutzt. Die Technologie ist etabliert, weltweit sind heute über 23 000 Geräte im Einsatz. In den Alpenländern sind nahezu alle Segelflugzeuge, welche Überlandflüge machen, mit einem FLARM ausgerüstet. Zunehmend wird es auch von Hängegleiterpiloten benutzt. Hauptzweck von FLARM ist es, den Piloten auf anderen Verkehr hinzuweisen und davor zu warnen.

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Ein Blick in die Schaltzentrale

Der Besuch in der Einsatzleitstelle macht klar: So strukturiert und durchdacht die Organisation einer Fluggesellschaft auch ist, das Zusammenspiel von Technik, Wetter und dem Faktor «Mensch» bringt immer wieder Überraschungen mit sich. Stört eine solche die reguläre Planung, kommt die Einsatzleitstelle (ELS) zum Zug. Sie kümmert sich nebst der Zuteilung der Flugzeuge zu den einzelnen Flügen auch um die Koordination aller auftretenden Herausforderungen und die Lösung allfälliger Probleme.

Seite 19


Entschlossene Flugzeug-Gegner und eine kluge Strategie

Am 8. Oktober 2013 gab ein «Bündnis gegen neue Kampfflugzeuge» bekannt, wie es mit einem Referendum die Beschaffung des Gripen verhindern will. Vor zwanzig Jahren sorgte ein ähnlicher politischer Kampf für heisse Köpfe. Ein Rückblick auf eine kurze Etappe des jahrelangen Kampfes für und gegen die Beschaffung des F/A-18 für die Schweizer Luftwaffe.

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Fliegen für das Leben

Rund 70 Jahre ist es her, seit eine lebensrettende Idee entstand. Aus dem Traum einiger amerikanischer und britischer Militärpiloten, ihre fliegerischen Fähigkeiten in den humanitären Dienst zu stellen, entstand Mission Aviation Fellowship (MAF): Das internationale christliche Missionsflug-Unternehmen, das auch mit einem Zweigwerk von der Schweiz aus operiert, stellt überall auf der Erde ihre fliegerische Infrastruktur für dort tätige Missions- und Hilfswerke zur Verfügung.

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