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Ausgabe 2/2014

Tausend gute Gründe sprechen für den Modellflug. Es kann nicht oft genug erwähnt werden, dass er eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung und ein idealer Ausgleich zu Schule und Beruf für Leute jeden Alters darstellt. Man würde ihm allerdings weitere wesentliche Attribute unterschlagen, l iesse man es bei dieser Charakteristik bewenden. Für zahlreiche junge Menschen ist der Modellflug Auftakt zu einer Berufskarriere in der Luftfahrt und stellt damit eine Wiege der aviatischen Nachwuchsförderung dar. Andere verschreiben sich ihm zeitlebens mit Leib und Seele und gehen ihrer Passion beispielsweise durch Teilnahmen an nationalen und internationalen Wettbewerben nach. Die Facetten innerhalb des Modellfluges (dazu gehört beispielsweise auch der Bau von Modellen) an dieser Stelle aufzählen zu wollen, würde den Rahmen sprengen. Auf der Website des Schweizerischen Modellflugverbandes (www.modellflug.ch) – mit mehr als 8200 Mitgliedern der grösste Spartenverband des Aero-Club der Schweiz – sind alle wesentlichen Informationen über diesen Bereich der Leichtaviatik hinreichend dokumentiert. Für den 62-jährigen Karl Emmenegger hat der Modellflug indessen noch einen ganz anderen Stellenwert: Während den schwersten Zeiten in seinem Leben und in mancher Krise war er ihm stets ein treuer Begleiter – und ist es bis zum heutigen Tag geblieben. Wann immer er eines seiner 15 Modelle in den Himmel hinaufsteigen lässt, «schöpfe ich Kraft aus solchen Momenten, kann mich völlig eingeben und gleichzeitig loslassen – und meinen Traum vom Fliegen leben», fasst er seine Verbundenheit zum Modellflugsport in Worte. Eine Aussage, die vor dem persönlichen Hintergrund Emmeneggers in ein besonderes Licht rückt: Vor 35 Jahren wurden dem angehenden Linienpiloten jäh die «Flügel» gebrochen: Seit einem Verkehrsunfall ist der athletische Hüne querschnittgelähmt. Der Traum einer beruflichen Laufbahn in der Luftfahrt endete für Karl Emmenegger in einem Strassengraben. Stattdessen eroberte er fortan mit seinen (oft in akribischer Kleinarbeit selbstgebauten) Modellflugzeugen den Himmel zurück. Nachzulesen ist diese bewegende Lebensgeschichte ab Seite 32 in dieser Ausgabe. Eine Laudatio für den Modellflug – und eine Hommage an das Leben.

Patricia Andrighetto
Redaktorin
AeroRevue


Schweizer Piloten im Cockpit

Das Emirates-Flaggschiff fliegt jetzt auch in die Schweiz: Im Rahmen eines offiziellen Empfangs am Flughafen Zürich feierte die Fluggesellschaft aus den Vereinigten Arabischen Emiraten Anfang Januar die Aufnahme einer täg lichen Linienverbindung mit dem Airbus A380. Es ist die 25. Destination, welche Emirates mit dem grössten Passagierflugzeug der Welt anfliegt. Im Cockpit sitzen jeweils auch Schweizer Piloten.

Seite 17

Ausklinken. Abschalten. Auftanken.

Seit Kurzem das Segelflugbrevet in der Tasche, den Kopf voller Träume und das Herz voller
Sehnsucht: drei junge Segelflugpilotinnen über Teamwork, Glücks- und Angstgefühle und
wie das Fliegen ihre Persönlichkeit prägt.

Seite 19


Luftfotografie – eine fliegerische Herausforderung

Seit dem Jahr 2006 betreibt eine unscheinbare Schweizer Firma den grössten Luftfotografie-Betrieb Europas. Missionen auf dem ganzen Kontinent, von Griechenland bis ans Nordkap, prägen den herausfordernden Alltag der Fluggesellschaft Swiss Flight Services SA.

Seite 22


Ein Blatt Papier und ein kleines Büro: Stunde null der Schweizer Luftwaffe

Ein Kavallerie-Hauptmann, der zwar das Flugbrevet, aber seit drei Jahren nicht mehr selber pilotiert hatte,
erfahrene Piloten, die aber unterschiedliche militärische Grade bekleideten, eine bunt zusammengewürfelte
Flotte verschiedenster Flugzeugtypen mit ganz unterschiedlichen Flugleistungen, ein unbefriedigender
Standort – so sah die Geburtsstunde der Schweizer Militäraviatik aus.

Seite 24


Ein Anflug sorgt für Turbulenzen

Der geplante GNSS-Anflug von Südosten auf die Piste 32 des Flughafens Bern-Belp schüttelt die Betroffenen
durch. Aviatikkreise fühlen sich düpiert, nachdem sie vor vollendete Tatsachen gestellt wurden. Kritisiert
werden die «unverhältnismässigen Luftraumansprüche» zulasten der Leichtaviatik. Der Widerstand gegen
den GNSS-Anflug 32 in der vorgesehenen Form ist gross, wie zahlreiche Einsprachen belegen. Die Alpar AG
als Projekteignerin steht in der Kritik. Doch sie signalisiert Gesprächsbereitschaft für Anpassungen.

Seite 28

 
   
   
   
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