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Ausgabe 4/2014

Derzeit finden sie wieder quer durch die Schweiz statt: Die General- und Delegiertenversammlungen von Vereinen und Verbänden. Sie stossen unter Mitgliedern auf eher marginale Resonanz. Zu Unrecht: GVs und DVs bieten die Möglichkeit, die Geschicke und die Zukunft des Vereins oder des Verbands aktiv mitzube stimmen. Als Besucher zahlreicher GVs in den letzten Jahrzehnten stelle ich fest: In vielen aviatischen Vereinen ähneln sich Aufgaben und Problemstellungen. Zahlreiche Themen wiederholen sich zudem regelmässig. Alle paar Jahre wird deshalb über diese wieder diskutiert. Der Grund liegt in der Erneuerung der Vorstände und als Folge davon auch in verlorengegangenem Wissen. Neue Vorstandsmitglieder wollen sich einbringen, Verantwortung übernehmen, verändern, erneuern, ihre Abdrücke hinterlassen. Dies ist positiv zu werten. Vorstände haben indes keine einfache Aufgabe, wenn es darum geht, die Balance zwischen zukunfts- und tragfähigen Erneuerungen sowie Erreichtem und Bewährtem zu finden. Das Definieren von wenig nachhaltigen Trends, unreflektierte Hauruck- Übungen oder radikale Veränderungen ohne Berücksichtigung historisch gewachsener Strukturen sind selten erfolgreich. Ebenso dienen Vorstandsmitglieder, die ihre narzisstische Ader selbstinszenierend ausleben wollen, dem Zweck des Vereins selten. Sie verschwinden, wie genügend Beispiele zeigen, in der Regel so schnell, wie sie aufgetaucht sind, bisweilen einen Scherbenhaufen hinterlassend. Die meisten Verbände allerdings überleben Generationen von Vorständen, weil die Mitglieder- oder Delegiertenversammlungen mit langfristigen Visionen und mit Bedacht Ent scheide fällen und Wert auf Solidität und Kontinuität legen – beim Aero-Club der Schweiz seit 114 Jahren.

Jürg Wyss
Chefredaktor
AeroRevue


Der Stellenwert des Fliegens

Die Delegiertenversammlung des Aero-Club der Schweiz im Paraplegiker-Zentrum Nottwil stand ganz im Zeichen des Fliegens mit einer Behinderung. Beeindruckende Referate weckten Emotionen. Der Dachverband ist in guter Verfassung. Sein breites Engagement erzielt Wirkung.

Seite 19

Edelweiss bildet Piloten selber aus

Die «schöne Swiss-Schwester» Edelweiss Air bildet künftig ihre Piloten selber aus. Wie CEO Karl «Charly» Kistler in einem Gespräch ausführte, will die Fluggesellschaft an der «Air 14» ihr Ausbildungskonzept vorstellen. Ziel ist es, möglichst viele junge Schweizer für den «faszinierenden Job» zu begeistern. Edelweiss Air will die rund 100 000 Franken teure Ausbildung vorfinanzieren.

Seite 22


Flugzeugbeschaffung: Occasionen, Typenvielfalt und kurze Freuden

Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges wurden auch in der Schweiz die Militärausgaben massiv gekürzt. Das machte die Beschaffung von zeitgemässen Flugzeugen schwierig und man verzettelte sich in der Typenwahl. Als dann endlich moderne Maschinen eingeführt wurden, waren sie nach wenigen Jahren schon wieder veraltet.

Seite 24


Südlich der Alpen wird gefeiert

Jubiläums-Ouvertüre in Locarno: Vom 20. Mai bis am 1. Juni 2014 laden das Flugplatzkommando Locarno und die Direktion des kantonalen Flugplatzes zu verschiedenen Anlässen unter der Bezeichnung «cielo aperto» ein, die unter anderem den Auftakt von «100 Jahre Schweizer Luftwaffe» bilden. «cielo aperto» wurde mit den Organisatoren der AIR14 koordiniert, um auch südlich der Alpen das Jubiläum der Militärfliegerei zu feiern. Gleichzeitig wird der 75. Geburtstag des Flugplatzes Locarno zelebriert.

Seite 28


Grösser, weiter, effizienter

Was die Spatzen schon länger von den Dächern gepfiffen hatten, ist an der vergangenen Dubai Air Show Wirklichkeit geworden: Boeing hat den Programmstart für eine modernisierte Version der Boeing 777 bekannt gegeben. Diese ist in starkem Mass auf die Bedürfnisse der Gesellschaften aus dem Mittleren Osten ausgerichtet, auf deren Konto der grösste Teil der bisher 280 Bestellungen geht.

Seite 32

 
   
   
   
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