Klicken Sie hier   Klicken Sie hier   Klicken Sie hier
 
AeroRevue
 
 
deutsch| français

Inhalt

Aktuelle Ausgabe

Poster

Archiv




Leserservice

Heftstruktur

Ihre Meinung




Anzeigenservice

Kleinanzeigen- Bestellung

Mediadaten




Wir über uns

Impressum

Kontakt






 

Aero Club Banner

Ausgabe 10/2014

Anlässlich der AIR14 lud der Luftwaffenkommandant sein Kader zum jährlichen Informationsrapport ein. Er verkündete den Offizieren unter anderem seine Vorstellungen zur Zukunft der Luftwaffe. Ein Thema, welches nach der Verunsicherung im Nachgang zur Gripen-Abstimmung zweifellos auf Interesse stiess. Den Anlass eröffnete indes Seelsorger Hauptmann Stefan Staub. Es gelang ihm, einen bemerkenswerten Kontrapunkt zu den politischen und militärischen Wirren dieser Welt, zu Kriegen, Terror und Greueltaten, welche gegenwärtig die Schlagzeilen beherrschen, zu setzen. Der Seelsorger stellte das Symbolbild einer Seifenblase ins Zentrum seiner Ausführungen: «Wir leben in einer anderen Realität. Die Bilder, die wir sehen in den Medien, die Erwartungen, die da sind in Beruf und Gesellschaft – sie alle lassen oft die Tagträume und persönlichen Ideale zerplatzen wie eine Seifenblase, die auf einen Widerstand stösst.» Die Seifenblase ermahne uns, uns nicht vergiften zu lassen durch Pessimismus, Angst und Leistungsdruck, sowie den Glauben an das Gute trotz allem nicht zu verlieren. «Passt das zu Uniform, Hornet und AIR14?» Seine Frage beantwortete er gleich selber: «Es passt», führte der Seelsorger aus, «weil wir mit und ohne Uniform Menschen sind mit Hoff nung. Denn das Gute ist, trotz des gefährlichen Spiels mit dem Kriegsfeuer, nicht tot zu kriegen.» Seinen Worten folgten eine Hundertschaft von Offizieren – ebenso der Seifenblase, die er aufblies und symbolträchtig in den Saal driften liess – bis auch sie zerplatzte. Die grosse Show der AIR14 ist passé – sie wird nachhallen, ebenso hoffentlich die Worte des Seelsorgers.

Jürg Wyss
Chefredaktor
AeroRevue


AIR 14 Begeisterung pur!

Das war pure Magie! An der AIR14 in Payerne boten Piloten aus der Schweiz und dem Ausland eine einzigartige Airshow. 400 000 begeisterte Besucher liessen ihnen dafür die Herzen zufliegen. Oberst im Generalstab Ian Logan, Direktor der AIR14, zeigte sich nach Abschluss der Veranstaltung bewegt: «Wir wollten der Luftwaffe und der Luftfahrt unseren Tribut zollen, das ist uns auf eindrückliche Weise gelungen. Es war schlicht und einfach magisch.»

Seite 19

Himmelstanz mit 155 Tonnen

Gewöhnlich fliegen Linienpiloten Destinationen wie London, Paris oder New York an. Doch hin und wieder gibt es aussergewöhnliche, gar einmalige Einsätze. So etwa einen Formationsflug eines Airbus 330 zusammen mit der Patrouille Suisse anlässlich der Air14.

Seite 22


Ein PC-12 in humanitärer Mission

Der Pilatus PC-12 N243MF ist eines von 140 Flugzeugen der Mission Aviation Fellowship (MAF). Die Maschine wurde in den vergangenen Monaten von Ruag Business Aviation mit einem neuen Cockpit ausgestattet und neu lackiert. Anfang September erfolgte der Überflug in den Kongo. Seither steht der PC-12 wieder im Einsatz – auch im Kampf gegen die Ebola in der Provinz Equateur.

Seite 28


Mit dem Challenger 350 auf Tour

Es war eine der grössten je getätigten Flugzeugbestellungen: Im Jahr 2010 orderte NetJets, der weltweit führende Betreiber von Business-Jets, insgesamt 670 neue Geschäftsflugzeuge bei mehreren Her stellern. Dazu gehört auch der Bombardier Challenger 350. Der neue Super-Midsize Jet wurde von NetJets Europa im Rahmen einer Europa-Tour kürzlich auf dem Flughafen Zürich präsentiert.

Seite 31

 
   
   
   
Jordi AG | Aemmenmattsrasse 22 | 3123 Belp | Telefon +41 31 818 01 42