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Ausgabe 3/2015

Während Sie diese Ausgabe aufschlagen, sind zwei Piloten damit beschäftigt, ein neues Kapitel in der Luftfahrtgeschichte zu schreiben. Ist alles nach Plan verlaufen (was zum Zeitpunkt des Redaktionsschlusses noch offen stand), fliegt das Projekt Solar Impulse seinem grossen Finale entgegen. Wenn die Schweizer Pioniere Bertrand Piccard und André Borschberg mit ihrem Solarflugzeug «Solar Impulse» ohne einen Tropfen Treibstoff die Welt umrunden und damit ihrer Botschaft weltweit Aufmerksamkeit verleihen, werden sie nebenbei auch einige aviatische Weltrekorde aufstellen. Diese Rekorde zu verifizieren ist die Aufgabe des Aero-Club der Schweiz. Zwei Observer überwachen die Flüge im Auftrag der FAI (Féderation Aéronautique International), damit die Rekorde homologiert werden können. Welche Prozesse im Hintergrund notwendig sind, damit ein Rekord überhaupt als ein solcher anerkannt wird, lesen Sie ab Seite 22. In der Schweiz besitzen rund 400 Helikopter- und Flächenflugzeugpiloten sogenannte Mountain-Lizenzen. Zur Aufrechterhaltungs seiner Gebirgslizenz muss jeder Pilot jährlich mindestens 50 Gebirgslandungen durchführen. Summa summarum macht diese Tatsache gesamtschweizerisch mindestens 20 000 Gebirgslandungen notwendig. Nur: Im Verlaufe der Zeit verschwanden Schritt für Schritt sechs Gebirgslandeplätze (GLP). Nun sollen – mit der Streichung der GLP «Gumm» und «Rosenegg-West» – zwei weitere folgen. Damit nehmen einerseits die Flugbewegungen auf den verbleibenden Gebirgslandeplätzen zu, andererseits nehmen die Optionen ab, sich aufgrund der Wetter- und Schneesituation für die Wahl des sichersten und geeignetsten Gebirgslandeplatzes zu entscheiden. Die Ein busse an Sicherheit ist indes nur das Eine. Das Andere sind Bedeutung und Tradition der Gletscherlandungen in der Schweiz. Um sich dessen bewusst zu werden, braucht es wohl die Auseinandersetzung mit der Geschichte der Rettungs- und Gletscherfliegerei – was zur Frage führt: Wer hats erfunden?

Jürg Wyss
Chefredaktor
AeroRevue


Zwischen Himmel und Paradies

«Passengers booked on flight 568 to Vilamendhoo are kindly requested to proceed to gate C4.» Fünfzehn Passagiere im Wartebereich greifen zeitgleich nach ihrem Handgepäck. Die meisten von ihnen sind gerade erst auf den Malediven gelandet. Spätestens jetzt setzt bei ihnen Ferienstimmung ein. Sie blicken auf eine Kulisse aus Gold und Violett, wie sie nur eine tropische Morgensonne malen kann. Das Flugzeug, das sie in ihr Resort bringen wird, dümpelt vor ihnen gemütlich am Steg.

Seite 19

Rekorde für die Geschichtsbücher

Wenn Bertrand Piccard und André Borschberg mit ihrem Solarflugzeug «Solar Impulse» die Welt umrunden, werden sie mit ihren Flügen Geschichte schreiben – und nebenbei einige aviatische Weltrekorde aufstellen. Diese Rekorde zu verifizieren ist die Aufgabe des Aero-Clubs der Schweiz. Zwei Observer überwachen die Flüge im Auftrag der FAI (Fédération Aéronautique International), damit die Rekorde homologiert werden können.

Seite 22


Papst Johannes Paul II war erster Passagier im SF340 Cityliner

Während in Linköping mit drei Flugzeugen intensiv an der Erlangung der Typenzulassung gearbeitet wurde, entstand in Basel ein grosses Wartungszentrum für den SF340. Das imposante Einweihungsfest wäre wegen administrativer Verzögerungen beinahe ohne den Hauptdarsteller über die Bühne gegangen.

Seite 24


Schweizer Methode revolutioniert Vortex-Recovery

Jedes Jahr ereignen sich weltweit zahlreiche Helikopter-Unfälle aufgrund des Wirbelring- Stadiums: Beim sogenannten Vortex gerät der Helikopter in einen plötzlichen, rapiden Sinkflug – oftmals mit fatalen Folgen. BAZL-Inspektor Claude Vuichard hat eine alternative Methode erprobt, die den Höhenverlust bei der Recovery (Auffangmanöver) auf ein Minimum reduziert.

Seite 28


Welthauptstadt der Heissluftballone

Bereits zum 37. Mal haben sich Ballonfahrer aus aller Welt im waadtländischen Château d’Oex eingefunden. Jeweils Ende Januar steht das Pays d’Enhaut ganz im Zeichen der Heissluftballone.

Seite 30

 
   
   
   
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