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Ausgabe 6/2015

Das Wort «unmöglich» existiert in Dubai nicht. Man denke nur an den Burj Khalifa, das derzeit höchste Gebäude der Welt. Oder an die mit Sand aufgefüllte, künstlich erstellte Insel «The Palm Jumeirah». Was in Dubai entsteht, ist in der Regel nicht nur gross, sondern gigantisch – und von Erfolg gekrönt. Auch in der Luftfahrt. Die Fluggesellschaft Emirates und der Flughafen von Dubai sind Beispiele dafür, auch wenn diese in Europa eher als Bedrohung wahrgenommen werden. Doch auch der Luftsport hat in der Wüstenstadt Dubai Platz. Zum Beispiel Skydive Dubai, ein Zentrum für Fallschirmspringer, bei der Palme und nahe der Dubai Marina gelegen und ausgerüstet mit allem, was ein Fallschirmspringerherz begehrt (www.skydivedubai. ae). Und anfangs Dezember machen die FAI und das OK vor Ort in dieser «grenzenlosen» Stadt nun auch die World Air Games (WAG) möglich. Zum vierten Mal nach den Spielen in der Türkei, Spanien und Italien. «Wir sind hier, um den Start der FAI World Air Games 2015 zu feiern», sagte John Grubbström, Präsident der FAI am 28. Mai 2015 in Lausanne anlässlich der Feier zur Entfachung und Übergabe der «olympischen» Flamme an die Organisatoren der World Air Games (siehe Beitrag Seite 36). Die Szenerie am Genfersee entzückte die anwesenden Vertreter aus Dubai. Ob der puren Schönheit dieser Region kein Wunder: Schneebedeckte Alpengipfel, ein tiefblau leuchtender See, die wunderschönen Rebberge des Lavaux – und alles ist echt! Wer weiss: Vielleicht steht in ein paar Jahrzehnten auch eine Kopie des Genfersees in der Wüste von Dubai. «Unmöglich» gibt es dort ja nicht. Freuen wir uns also auf einen Luftsportevent der Superlative in Dubai. Für die rund 1000 teilnehmenden Luftsportler, darunter zahlreiche Schweizer, wird er das zweifellos werden.

Jürg Wyss
Chefredaktor
AeroRevue


Treffpunkt der Geschäftsluftfahrt

Zu ihrem 15-Jahre-Jubiläum verzeichnete die EBACE wieder erfreuliche Besucherzahlen. Doch die Business Aviation, die bis 2008 euphorische Jahre erlebte, tut sich schwer, die Krise zu überwinden.

Seite 19

Die Vorreiterrolle der Schweiz

Nach der EU-Kommission haben sich auch Länder wie die USA oder China für das Schweizer Modell einer künftigen Regulierung von Drohnen ausgesprochen. Dieses sieht einen risikobasierten Ansatz vor. Für Modellflugzeuge und Hobby-Drohnen sollen die bisherigen nationalen Gesetze weiter gelten.

Seite 22


Zweite Karriere für einen bewährten militärischen Trainer

Nach rund zwanzig Jahren war die Karriere der vierzig von der Schweiz beschafften AT-16 bei der Luftwaffe zu Ende, und ihre Aufgaben wurden von den neuen Pilatus P-3 übernommen. Sieben Stück wurden nicht verschrottet. Zwei davon sind noch flugfähig: der ehemalige U-322 in Deutschland, der U-323 seit knapp zwei Jahren in der Schweiz.

Seite 24


Grenchen im Helikopterfieber

Im Frühjahr 2008 organisierte der Flughafen Grenchen zusammen mit der auf dem Platz ansässigen Heli-West AG zum ersten Mal ein Fly-In für Helikopter. Seither wurde dieser Anlass – quasi als Saisonauftakt – jedes Jahr erfolgreich durchgeführt.

Seite 28


Helikopter-Power im Lauterbrunnental

Das Lauterbrunnental im Berner Oberland ist mit seinen zahlreichen Wasserfällen eines der reizvollsten Täler der Schweiz. Vor dieser imposanten Kulisse organisierten die Verantwortlichen der Air-Glaciers-Basis Lauterbrunnen am 9. Mai ein unvergessliches Heli-Fest.

Seite 32

 
   
   
   
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