Klicken Sie hier   Klicken Sie hier   Klicken Sie hier
 
AeroRevue
 
 
deutsch| français

Inhalt

Aktuelle Ausgabe

Poster

Archiv




Leserservice

Heftstruktur

Ihre Meinung




Anzeigenservice

Kleinanzeigen- Bestellung

Mediadaten




Wir über uns

Impressum

Kontakt






 

Ausgabe 3/2016

Es war im August 1906, als die allererste AeroRevue die Druckerei verliess. 2016 erscheint das Publikationsorgan des Aero-Clubs der Schweiz und das – mit rund 24 000 verkauften Exemplaren und einer Leserzahl pro Ausgabe von gegen 49000 – auflagenstärkste Schweizer Avatikfachmagazin bereits im 110. Jahrgang. Zwischen der Nr. 1/1906 und der Nr. 3/2016 liegen weit über 1000 Ausgaben – und über ein Jahrhundert Aviatikgeschichte in der Schweiz. Die Luftfahrt von damals und heute trennt zwar ein Quantensprung. Doch manche Dinge ändern sich nie. So wurde und wird über alle Jahrzehnte hindurch in der Redaktionsstube Mal für Mal eine AeroRevue geschaffen, die alle Anforderungen an ein hochwertiges, informatives und aktuelles Fachmagazin erfüllen will; angetrieben von der Leidenschaft für die Luftfahrt und vom Eifer, den Erwartungen sämtlicher dem AeCS angehörenden Sparten, aber auch jenen des anspruchsvollen Fachpublikums gerecht zu werden. Richten Sie Ihr Augenmerk in diesem Zusammenhang auch auf den Aerofax auf Seite 13. In der Regel auf Seite 49 und damit am Ende der Zeitschrift platziert, findet die Rubrik «Retrospektive» nichtsdestotrotz grosse Beachtung. Nach 48 Seiten Aufarbeitung von kontemporären Themen in Form von Recherchen, Interviews und Kommentaren lädt sie jeweils zu einer kleinen Zeitreise ein. Monat für Monat fasst AeroRevue-Redaktor Franz Wegmann, im übrigen auch der Autor der historischen Beiträge ab Seite 24, die analoge Ausgabe vor 50 Jahren schlagzeilenartig zusammen. Manch gegenwärtiger Sachverhalt erscheint unter den Eindrücken der Vergangenheit in einem neuen Licht, lässt Zusammenhänge erkennen und erinnert daran, dass sich zuweilen Probleme exponentiell zur wachsenden Distanz relativieren. Noch weiter zurück erinnert sich Paul E. Bez. Der 88-Jährige, der bereits seit 60 Jahren Mitglied im Aero-Club ist, erzählt ab Seite 14 in einem ersten Teil aus seinem langen Fliegerleben; authentisch und fesselnd. Manch älterer Leser wird Teile seiner eigenen Geschichte darin erkennen; junge Aviatiker erfahren auf lebendige Weise von den Ursprüngen der modernen Luftfahrt – und damit von der Basis ihrer Gegenwart. Geben wir das Schlusswort Dietrich Bonhoeffer, der einmal sagte : «Die Ehrfurcht vor der Vergangenheit und die Verantwortung gegenüber der Zukunft geben fürs Leben die richtige Haltung.»

Patricia Andrighetto
Redaktorin
AeroRevue


Mit Powernap und Yoga die Wachsamkeit erhalten

André Borschberg und Bertrand Piccard sind die Promotoren und Piloten des weltweit für Aufsehen erregenden Projekts Solar Impulse. Mit dem Solarflugzeug fliegen sie nur mit Sonnenergie angetrieben um die Welt. Borschberg steuerte das Flugzeug auf der fünf Tage und Nächte dauernden, längsten Etappe von Japan nach Hawaii im letzten Sommer. Wie der Pilot die extremen mentalen und physischen Anforderungen gemeistert hat, lesen Sie im nachstehenden Interview.

Seite 19


Fluglehrer: Arbeiten oder fliegen

Die Überführung der Flugschulen von JAR nach EASA Part.FCL zwingt diese zur Umsetzung zahlreicher Veränderungen. Eine davon ist die neue Arbeitszeitregelung für Fluglehrer. Diese stellt Flugschulen vor erhebliche Probleme: Vollzeit arbeitende Berufstätige, die nebenamtlich als Instruktoren tätig sind, können kaum mehr eingesetzt werden. Ein Rechtsgutachten von Professor Dr. Roland Müller vom CFAC (Center for Aviation Competence) stellt nun aber die Arbeitszeitregelung in Frage und definiert die Flugausbildung als eine nicht gewerbsmässige Flugoperation.

Seite 22


In fremden «Uniformen» – Pilatus P-2 im Ausland

Mit der Versteigerung der Pilatus P-2 vor 35 Jahren gingen mehrere der Trainingsflugzeuge ins Ausland. Dort galten die Maschinen oftmals als deutsche Konstruktionen und wurden deshalb auch häufig mit abenteuerlichen Bemalungsvarianten versehen.

Seite 24

Triple Seven im Anflug

Ende Januar hat Swiss ihre erste von neun fabrikneuen Boeing 777-300ER übernommen. In der First und Business Class bietet das Boeing-Muster gegenüber der A340-300, die sie ablöst, deutlich mehr Komfort. Neu ist der drahtlose Internet-Zugang; allerdings gegen eine Gebühr.

Seite 28

General Aviation wird aufgewertet

Am 25. Februar hat der Bundesrat den neuen, überarbeiteten Luftfahrtpolitischen Bericht vorgestellt. Die General Aviation wird als fester Bestandteil der Luftfahrt deutlich höher gewichtet als im ersten Bericht. Die vom Aero-Club der Schweiz eingebrachten Anpassungen wurden weitgehend berücksichtigt. Nachstehend ein erster Auszug aus dem Vorabdruck des Lupo 2016.

Seite 32
 
   
   
   
Jordi AG | Aemmenmattsrasse 22 | 3123 Belp | Telefon +41 31 818 01 42